Marayle Küpper & Wilfried Weiß 21.Juli 2016

Doppelausstellung 21.07.2016 – 20.08.2016

Druckgraphik / Radierung

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Zwei Künstler, zwei Positionierungen, eine Gemeinsamkeit:
In ihrer gemeinsamen Ausstellung von Druckgraphiken und Radierungen setzen Wilfried Weiß und Marayle Küpper die Linie unter Druck.
Ob in abstrakten Arbeiten, die den Betrachter dazu auffordern, sich seinen Weg durch das Geflecht aus Farbe und Materialien zu erarbeiten,

oder in gegenständlichen Abbildungen weiblicher Eleganz oder der Abbildung eines Hinterhofes.
Bei beiden Künstlern trägt die Linie einen maßgeblichen Anteil an den Formen und Inhalten der jeweiligen Werke.

Linie unter Druck setzen

Auf zwei unterschiedliche Weisen zeigen Marayle Küpper und Wilfried Weiß, zwei Künstler aus dem Ruhrgebiet, ihren Umgang mit der Linie.

Bei Wilfried Weiß ist sie einerseits Teil eines abstrakten Geflechtes, das den Betrachter dazu auffordert, sich seinen Weg durch das Werk zu erschließen und in dem Linien, Formen und Farben mal mit- und mal gegeneinander arbeiten. Andererseits nutzt er die Linie, um die Eleganz der weiblichen Figur in bedeutsamer Reduktion auf den Malgrund zu bringen und dabei die Grazilität des schönen Geschlechts zu betonen.

Marayle Küpper setzt die Linie gestalterisch ein. Mit ihr bildet sie Vertrautes ab, Ansichten von Städten, Wohnsituationen, Hinterhöfen sowie Ruinen und Kirchen. Es sind Ansichten, die dem Betrachter alltäglich vorkommen. Es sind Lebenswelten mit abgeschlossenen Horizonten, die sowohl bedrohlich und dann wieder beschützend wirken können. Es sind die Details, die den Betrachter einladen, das scheinbar Bekannte nochmal zu erkunden.

Die Linie ist in den Arbeiten beider Künstler der Akteur. Sie hat bedeutenden Anteil an den Formen sowie den Inhalten der Radierungen und ist maßgeblich für die Gestalt der Drucke. Bei beiden Künstlern gerät die Linie unter Druck.

Dorothee Reichert ANDERS 21.Juni 2016

 Einzelausstellung 21.06. 2016 – 16.07.2016

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Anders sein, bedeutet auffallen, sich von der Masse abheben, nicht den Konventionen einer Gesellschaft zu entsprechen – ob man will oder nicht.

Das „Andere“ wirft Fragen auf, kann Spannungen erzeugen, kann faszinieren. Was ist eigentlich anders? Und wie geht jeder für sich damit um?

Lassen wir uns darauf ein, oder blocken wir es ab?
Mit der Ausstellung „ANDERS“ möchte Dorothee Reichert den Reiz der Andersartigkeit betonen. Es ist die stille Farbwahl, die ihre Bilder prägen.

Monochrom abgestimmte Töne in denen mittendrin ein ganz anderer Impuls schwingt. Ein stimmiges Farbenspiel umspannt einen kontrastierenden Punkt.

..Anderes in unserer Mitte. Begegnen wir ihm mit Neugierde oder Angst? Eine Frage die wir im Grundsatz auf sämtliche Veränderungen unseres Lebens stellen können. Welcher Typ ist uns sympathisch? Der, der mit viel Neugierde auf alle Veränderungen zugeht oder der sich einigelnde, abblockende, traditionelle? Oder ist da noch wer in der Mitte? Der Neugierige, der Unbekanntem offen gegenübersteht, seine eigenen Werte aber dennoch weiterhin bewahrt haben will….. der neugierige Traditionelle?!

Lange schon ist es außer Mode angepasst zu sein und groß sind die Bemühungen alles zu sein – außer gewöhnlich. Wir würdigen, schätzen oder tolerieren viele Arten der Andersartigkeit, wollen den Kontrast der doch den Reiz ausmacht. Nicht immer das gleiche Einerlei und nicht diese spießige Ordnung, aber bitteschön: keine ausufernde Unordnung.

Mit der Ausstellung „ANDERS“ möchte Dorothee Reichert den Reiz der Andersartigkeit betonen. Es ist die stille Farbwahl, die ihre Bilder prägen. Monochrom abgestimmte Töne in denen mittendrin ein ganz anderer Impuls schwingt. Das stimmige Farbenspiel umspannt einen kontrastierenden Punkt.

Einer vergleichbaren Spannung unterliegt zurzeit unsere Gesellschaft. Plötzlich ist ganz viel „ANDERES“ zwischen uns. Andere Gesichter, andere Sprachen und Kulturen, andere Werte und immer noch viel Zuspruch. Gleichzeitig Angst und Verunsicherung, dass alles nicht so geschultert werden kann wie gewünscht. Vergessen dürfen wir dabei nicht, dass auch im Vorfeld nicht alles perfekt war, nur bietet sich jetzt eine neue Projektionsfläche. Es wird Reibereien und Konflikte geben, welche hoffentlich friedlich und mit gutem Willen ausgetragen werden.

An uns selbst liegt es, allem Neuen Positives abzugewinnen.

Es ist da, wir müssen es nur erkennen.

A440 – Fluchtpunkt Joachim Wagner 21. Mai 2016

21.05.2016 – 16.06.2016

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Joachim Wagner A440 – Fluchtpunkt und Trugschluss

Musik und Malerei – zwei Künste, in denen es darum geht, zu komponieren, um ein Kunstwerk entstehen zu lassen. Einzelne Noten werden zu einem Bild aus Klängen, wie ein Gemälde aus vielen einzelnen Pinselstrichen erwächst.

Für Joachim Wagner gehen diese beiden Künste Hand in Hand. Seine Bilder vibrieren, sie scheinen zu

schwingen. Es ist ein Versuch, den Klang der Musik im Bild festzuhalten und die Kurzlebigkeit der Töne

malerisch zu verlängern.

Podiumsdiskussion am 04.06.2016 um 19:00 in der Galerie mit Joachim Wagner und Claude Lenners zum Thema: „Musik und Malerei und ihre Gemeinsamkeiten“

Bettina Reichert Unsichtbare Wände 21. April 2016

Einzelausstellung 21.04.2016 – 14.05.2016

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Bettina Reichert
Unsichtbare Wände

 Malerei


Bettina Reichert, 1967 geb. in Trier, aufgewachsen in Westafrika, zeigt in ihren Werken ein sich formendes Miteinander von warmem Wachs, Acryl und Ruß. Ihre Bilder tragen stets den Nachhall menschlicher Wärmequellen in sich. Ihr Spiel mit Transparenz und Verhüllung stellt den Betrachter vor die Frage: Wenn wir nur den Mut haben, dahinter zu blicken, uns diese Chance geben, was verbirgt sich hinter den unsichtbaren Wänden …
… in uns?

Die Künstlerin aus Kell am See, wo sie unter anderem im dorfeigenen bis in die letzten Ecken gefüllten Bahnhof ausstellte, präsentiert ihre neuen Arbeiten als eine Erinnerung an die Distanz, die wir in uns tragen. Eine Kluft, die sich zunehmend wie ein Katarakt, dem graue Star, in unsere Wahrnehmung schleicht und sich als Schleier über unseren Blick auf die Welt legt. Ähnlich einer transparenten Grenze zwischen dem Auge und dem Bildgrund legt sich auch der Wachs wie eine Schleierwand auf die Bilder von Bettina Reichert.

“Was aber passiert mit uns, wenn wir diese Wände in uns wahrnehmen?”, fragt sich Bettina Reichert. “Würde es uns nicht allen besser ergehen, wenn wir achtsamer wären – uns und dem Anderen gegenüber?”

Aus diesem Grund werden 20% des Erlöses aller verkauften Bilder an den Sozialdienst katholischer Frauen in Trier gespendet, für den wir ebenfalls mehr die Augen öffnen sollten, da er in Not geratenen Menschen die Hand reicht. Denn erst wenn wir unsere abweisende Haltung erkennen, sind wir dazu fähig, uns wirklich zu einander zuzuwenden. “Dahinter und dazwischen blicken – entdecken – , wahrnehmen, was dahinter steckt, dies ist es, was das Leben spannend macht!”, so Bettina Reichert. “Wenn wir nur Mut haben, genauer zu sehen: Was verbirgt sich hinter den unsichtbaren Wänden… in uns?”

Waltraud Thorsrud Transformationen 21.März 2016

Öl / Acrylmalerei Einzelausstellung 21.03. – 16.04.2016

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Transformationen – Erlebnis und Ausdruck

Strahlendes Sonnenlicht, das Kontraste schafft, die flimmernde Luft in Steppen und Wüsten oder saftige, grüne Landschaften. Das Licht-und Farbenspiel der Welt, welches das Auge jeden Tag wahrnimmt.

Waltraud Thorsrud, ehemalige Schülerin des Brücke-Malers Erich Heckel,überträgt ihre Erlebnisse auf die Leinwand.
Sie löst die Figürlichkeit der Dinge, wie sie in der Welt sichtbar sind, auf. Was bleibt sind Eindrücke und Gefühle, die das Erlebte hinterlassen, transformiert in ein Zusammenspiel aus Farbe, Form und Linie. Waltraud Thorsrud

Öl / Acrylmalerei Einzelausstellung 21.03. – 16.04.2016

Im März 2015 öffnete die Galerie Neues Bild in Trier ihre Türen und ist seitdem Anlaufpunkt für Künstler und Kunstinteressierte. Zur Feier ihres einjährigen Bestehens zeigt die Galerie ab dem 21. März mit„Transformationen – Erlebnis und Ausdruck“ die erste in Trier stattfindende Einzelausstellung von Werken der Künstlerin Waltraud Thorsrud. Seit 1957 ist sie als freischaffende Künstlerin tätig und lädt in ihren Arbeiten dazu sein, die Erlebnisse ihres bunten Lebens zu teilen. Ein Leben voller Farb-Erlebnisse und Eindrücke.

 

Ob die Steppe unter der glühenden Sonne Afrikas, die Wüste Saudi-Arabiens, oder die grünen Landschaften Skandinaviens, sie alle waren Stationen im Leben der Künstlerin und prägen ihre Arbeit bis heute. In ihren Bildern will Waltraud Thorsrud ihre Erlebnisse ausdrücken, wie sie selbst schreibt. Und in der abstrakten Malerei hat sie dafür ein passendes Ausdrucksmittel gefunden. Mit ihr transformiert die Künstlerin Erfahrungen und Gefühle in starke Farben, lebendige Formen sowie kraftvolle und zugleich meditative Linien.

Waltraud Thorsrud erzählt in jedem Bild einen Teil ihrer Geschichte. Mal als Erinnerungen an Landschaften, mal als reine Fläche werden ihre Bilder so zum künstlerischen Ausdruck ihres Lebens.

 

 

Hartmut Häcker Chroma 21. Januar 2016

Chroma – Kraft der Farbe von Hartmut Häcker21. Januar  – 18. Februar 2016

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Lichtreflexe, Bilder dieser Welt, Begegnungen, sie bleiben und verschmelzen, werden zu Kompositionen, zu Farblandschaften der Erinnerung!

Der Maler Hartmut Häcker steht im Dialog mit den Farben seiner Umgebung, seiner Gedanken und Inspiration.
Diesen Farb-Auftrag  versteht er im doppelten Sinne – seine 1. Einzelausstellung bekennt Kraft und Poesie!

Ausstellungsdauer:
21. Januar  – 18. Februar 2016

Hartmut Häcker aus Baden-Württemberg erhielt im Sommer 2015 sein Diplom der Europäischen Kunstakademie in Trier.

In seinen Arbeiten transformiert er eigene Farberlebnisse in Bilder.

Häufig dienen die Erinnerungen an flüchtige visuelle Eindrücke, ohne Zuhilfenahme von Fotos oder Skizzen als Start und gedankliche Inspiration um mit der Arbeit zu beginnen.

Dabei verläuft der Arbeitsprozess nicht geradlinig, da eine materielle Vorlage nicht vorhanden ist und sich die Erinnerung wie wir alle wissen, bei jedem Erinnern ein wenig verändert. Wechselwirkungen und Intuition, Spannung und Poesie bestimmen seine Kunst, ein ganz persönliches Farbmanifest.

 

Petersburger Hängung 21. November 2015

Petersburger Hängung

 

21 Stamm- und Gastkünstler stellen zum Jahresende gemeinsam aus:

„Die Petersburger Hängung“ – das ist Dynamik auf weißen Wänden, unglaubliche Vielfalt in einem Raum und die wunderbare Gelegenheit, Kunst in geballter Form unterschiedlichster Künstler und Künstlerinnen erleben zu können.

KunstVolle Begegnungen – ein spannender Austausch in der Galerie Neuesbild!


Galerie Neuesbild Trier

Eröffnung:
21. November 2015
Samstag, ab 19:00 Uhr

Ausstellung:
21. November – 16. Januar 2016
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Petersburger Hängung
Ein künstlerischer Prozess ist nie in dem Moment beendet, wo ein Bild seinen Platz an einer Wand findet. Wie ein Kunstwerk wahrgenommen wird, entscheidet nicht der Künstler/die
Künstlerin allein, der entstehende Eindruck ist vielmehr ein Wechselspiel aus drei Komponenten. Hier sind der tatsächlich abgebildete Inhalt des Werkes, die ästhetischen Vorlieben und das technische Vorwissen der betrachtenden Person und die Positionierung im Raum wirksam.
Bei einer klassisch-minimalistischen Raumaufteilung, wie sie in zeitgenössischen Galerien und Museen üblich ist, bekommt dabei jedes Werk eine eigene Bühne. Es nimmt eine bestimmte Menge
Raum für sich allein ein, wird ideal ausgeleuchtet und dominiert so die Atmosphäre. Befinden sich jedoch mehrere Werke in einem Raum, so werden sie automatisch aufeinander bezogen. Die
Botschaft ändert sich, wie es auch die Art der Betrachtung tut. Vergleiche sind kaum zu vermeiden, die Konzentration auf einzelne Werke fällt deutlich schwerer.
Dieses irritierende Moment nutzt die sogenannte „Petersburger Hängung“ für sich mit Bedacht. Sie will stören, sie will die konzentrierte, idyllische Betrachtung einzelner Stücke beeinträchtigen, sie
schafft eine Konkurrenzsituation. Es entsteht ein Kampf um die Aufmerksamkeit und Bewunderung der Betrachtenden, die Werke übertrumpfen einander, ohne dabei im einzelnen an Wirkung zu
verlieren. So entsteht ein vollkommen neuer Wahrnehmungskontext, der eine andere Art des Sehens ermöglicht. Die Stimmung einer Ausstellung nach dem Vorbild der Petersburger Hängung ist
unruhig und dennoch spannend, sie ist sehr intensiv und fordert ebenso viel, wie sie Möglichkeiten bietet. Dabei spielt auch das partizipative Element eine Rolle, welches einer Ausstellung zu eigen ist, die die Stücke einer so große Anzahl Künstler*innen umfasst. Sie alle arbeiten mit unterschiedlichen Materialien und Werkzeugen, entstammen unterschiedlichen Schulen und interpretieren
unterschiedliche Stile. Sie erhalten eine faire Plattform, auf der für alle die gleichen Bedingungen gelten.

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21 Positionen:

 

Wolfgang Pauly     Doro Reichert    Rosemarie Martin     Wilfried Weiß   Ferny Rodesch-Schmit    Petra Kohns-Merges     Bettina Reichert  Hartmut Häcker  Waltraud Thorsrud  Christa Witte Modris Braslins     Bettina Ghasempoor   علی انوری Ali Anvari  Joe Leiner  David Ebner   Werner Persy   Alexander Harry Morrison  Brigitte Lichter  Ramona Maisel     Vesna Mehlinger Suzanne Beaujean-Adam

Lou Rat-Fischer Humanimal 21.Oktober 2015

Zeichnungen mit Tusche und Kugelschreiber, Holzschnitt

Einzelausstellung 21.10. – 14.11.2015

Die französisch-deutsche Künstlerin Lou Rat-Fischer hat ein abgeschlossenes Kunststudium an der Europäischen Kunsthochschule der Bretagne (Frankreich) und ebenfalls einen Abschluss der Europäischen Kunstakademie Trier (2015).

Die verschiedenen Ansätze und Techniken nähren sich gegenseitig : Drucke, Monotypien, Zeichnungen mit Tusche oder Kugelschreiber, digitale Zeichnungen, Skulpturen ergänzen und antworten einander. Die Linienführung, die Fülle der Details, die intime Körperlichkeit der Zeichnungen, die schöpferische Bewegung sind ein ständiges Schwingen zwischen Planung, geduldigem Werdenlassen und plötzlichen Impulsen, die den Strich unerbittlich weitertreiben, ohne zurück, die Hand immer auf der Spur der Träume.

Lou Rat-Fischer, artiste franco-allemande, diplômée de l’École Européenne Supérieure d’Art de Bretagne (France) en 2012 et de l’Académie Européenne d’Art de Trèves (2015).

Humanimal

Der Mensch, immer und überall hypervernetzt, länderübergreifende Netzwerke, Kontrolle der Welt. Verleugnung der Natur, die sich doch bei jedem Atemzug offenbart.

Humanimal ist eine Schimäre.

Eine Art absurde Kreatur, ein verlorener Hybrid, der mit seinen Händen nichts mehr anzufangen weiss :
Der Mensch trägt das Animalische in sich, muss nichts hinzufügen, um an seine Ursprünge zu gelangen.

Les techniques utilisées et s’alimentent entre elles : gravures, monotypes, encre de chine, dessin au stylos billes, dessin numérique, sculpture etc. Les lignes, la profusion de détails, l’intimité du corps au plus près du dessin, l’acte de création oscille en permanence entre la planification, la patience d’une éclosion, et l’impulsion, le trait sans retour possible, la transe qui unit la main aux rêves.

Humaninal

Humain hyper connecté, partout, à tout moment, de réseaux en pays, contrôler le monde. Désavouer la Nature, celle qui s’exprime pourtant à chaque souffle.

Humanimal est une chimère.
Une sorte de créature absurde, cet hybride égaré qui ne sait plus quoi faire de ses mains : l’humain est animal, il n’a rien à se greffer pour retrouver ses origines.

 

Bettina Ghasempoor “Attribute” 21.Sep. 2015


Einzelausstellung 21.09.2015  – 17.10.2015

Druck

Ausstellung “Attribute” von Bettina Ghasempoor


Unsere Identität ist unsere Stärke, das Attribut der Zeit.

Dinge, Menschen, Räume stehen in Verbindung, in Kommunikation. WIR gehören zusammen, so unterschiedlich wir auch sind,
wir entdecken uns ständig neu. Der Mensch auf der Suche nach Orientierung, nach seiner Existenz. Ausdruck seiner selbst.
Selbstdarstellung – angepasst, innovativ, kreativ, auch provokant und bereit Grenzen zu durchbrechen.